„M1 Gargoyle“ „Tin Can“

Der M1 Gargoyle ist einer der ersten seiner Art und erhielt aufgrund seines länglichen dosenhaften Aussehens, den Spitznamen Tin Can. Als Bewaffnung dient eine Großkalibriege TK-42, welche mit dem rechten Arm verbunden ist und fatalen Schaden sowohl an Objekten als auch Lebewesen anrichtet. Am Ende des Laufes befindet sich ein an die Größe angepasstes Bajonett, welches dem „M1 Gargoyle“ ermöglicht auch im Nahkampf annehmlichen Schaden zu verursachen, jedoch kann die Bewaffnung je nach Gebrauch unterschiedlich sein. So kann man den „M1 Gargoyle“ auch mit einem Ketzerbrenner-Flammenwerfer oder einer Schocklanze bewaffnen. Der linke Arm ist unbewaffnet und dient zur Stabilisierung und Ausrichtung der Waffe. Außerdem ist es möglich mit diesem nach Objekten zu greifen oder sich an diesen festzuhalten. Der „M1 Gargoyle“ ist dabei so gebaut worden, dass er möglichst wendig und schnell im Gefecht agieren kann. Theoretisch ist es dank der krähenartigen Füße und der starken Beweglichkeit möglich, dass er Hindernisse und sogar Gebäude erklimmen kann, um somit aus erhöhter Position den Feind zu beschießen. Im Inneren befindet sich Platz für einen Piloten, welcher den Gargoyl steuert. Dazu gibt es an der Außenseite einen Steg, auf welchem noch weitere Personen transportiert werden können.  Der Tin Can benötigt um in Betrieb gesetzt zuwerden Diesel als Brennstoff und vor allem die neu entwickelten Aetherkristalle. Bis jetzt hat sich der M1 Gargoyle als zuverlässiges Allround-Gefährt bewährt, welcher in unterschiedlichsten Regionen sowohl vom Militär als auch von der Kirche des Erbauers genutzt wird.